Wir fordern Vielfalt statt Einfalt in der Brunnengestaltung der Stadt Luzern

Die Maskenliebhabervereinigung stellt mit dessen geplanten Brunnen eine Botschaft, welche gegen unsere Idee einer offenen Stadt Luzern spricht und eine konservativ-liberale Gesellschaft darstellt. Solch ein Geschenk wollen wir hier nicht!

Die Stadt Luzern soll den Menschen mit und ohne Schweizer Pass gehören, ebenso wie Frauen, Queers und den momentan sozial Ausgegrenzten. Die Juso steht ein für die Vielfalt und das bunte Luzern, weswegen wir das Weltbild der Vereinigung strikt ablehnen und für das Verhindern des Brunnens plädieren. „Die Stadt Luzern besteht nicht nur aus weissen, liberal-konservativ gesinnten Herren mit Schweizer Pass – Luzern ist mehr!“, sagt Lara Küenzi, Präsidentin der Juso Stadt Luzern. Anna Gallati ergänzt: „Die Maskenliebhabervereinigung stellt sich mit dem Brunnen ein überdimensioniertes Denkmal ihrer ausgrenzenden Ideologie. Diese hat im öffentlichen Raum nichts zu suchen.“ Die Idee des Maskenliebhaberbrunnens repräsentiert bloss ein kleiner Anteil der Menschen Luzerns. Wir fordern einen öffentlichen Raum, mit dem sich alle identifizieren können.

 

JUSO fordert Kompromissbereitschaft von Stadtrat

In der Nacht auf den Sonntag, 8. April haben rund 60 Aktivist*innen eine teilweise leerstehende städtischen Liegenschaft besetzt.
Wie einer heutigen Stellungnahme des Stadtrates zu entnehmen ist, fordert dieser die 
Besetzenden auf, bis morgen Donnerstag Vormittag um 09.00 Uhr die Räumlichkeiten Auf Musegg 1 zu verlassen. Er begründet dies damit, dass die besagten Räumlichkeiten von gesundheitsgefährdenden Schimmelsporen befallen seien.
Die JUSO ist von der stadträtlichen Begründung nicht restlos überzeugt und fordert deshalb ein unabhängiges Gutachten über den Zustand der Räumlichkeiten.

Bis ein solches Gutachten vorhanden ist, soll der Stadtrat die Belebung der Immobilie akzeptiert und legalisieren oder einen alternativen Freiraum zur Verfügung stellen. «Die jetzige und die Besetzungen der vergangenen zwei Jahre beweisen, dass das Bedürfnis nach unkommerziellen und unabhängigen Freiräumen in der Stadt Luzern ungebrochen ist», sagt Yannick Gauch, JUSO-Grossstadtrat. Lara Küenzi, Präsidentin JUSO Stadt Luzern ergänzt: «Der Stadtrat muss eine Vorbildfunktion einnehmen und die Besetzung vorerst tolerieren.» Schliesslich handle es sich bei der nicht-profitorientierten Nutzung leerstehender Liegenschaften um ein berechtigtes Anliegen.

MM Besetzung „auf Musegg 1“

Offener Brief an Luzerner Stadtrat

Frischer Wind in der JUSO Stadt Luzern

An der Jahresversammlung der JUSO Stadt Luzern wurde der Vorstand neu gewählt und die Ämter neu verteilt.

Einstimmig gewählt als neue Präsidentin der JUSO Stadt Luzern wurde die 18-jährige Fachfrau Gesundheit und Berufsmaturandin Lara Küenzi. „Ich danke der JUSO Stadt Luzern für das grosse Vertrauen und freue mich, die Partei mit Motivation und Aktivismus weiter voranzubringen.“, so Lara Küenzi, die neu gewählte Präsidentin.

Wiedergewählt wurden Elias Balmer, Zoé Stehlin, Anna Gallati und Kaj Bossard. Kaj Bossard, der bisher als Präsident amtierte, wird von heute an als Vorstandsmitglied in der JUSO Stadt Luzern mitarbeiten. Die JUSO Stadt Luzern dankt Kaj herzlich für seinen grossen Einsatz und freut sich auf die weitere Zusammenarbeit. Ebenfalls wurde Elias Balmer als Vizepräsident gewählt und Rebecca Theiler aus dem Vorstand verabschiedet und verdankt.

Ausserdem hat die JUSO Stadt Luzern an ihrer Jahresversammlung auf das erfolgreiche Jahr zurückgeblickt, welches insbesondere vom Sieg der Inseli-Initiative geprägt wurde. Im laufenden Jahr wird sich die JUSO weiterhin für ein lebenswertes und solidarisches Luzern einsetzen.

 

Ein wichtiger Schritt für ein lebendiges Luzern

51.60 % der Luzerner* und Luzernerinnen* stimmten am 24. September 2017 Ja zur Initiative “Lebendiges Inseli statt Blechlawine”. Damit bekennt sich eine Mehrheit der Bevölkerung zu mehr Grünflächen, Freiräumen und einer städtebaulichen Aufwertung der Innenstadt. Ein intensiver Abstimmungskampf endet damit in einem historischen Erfolg: Die Inseli-Initiative ist das erste von der JUSO Stadt Luzern lancierte Volksbegehren, das angenommen wurde.

Wir wollen eine lebendige Stadt, in der genügend öffentliche Räume mit hoher Aufenthaltsqualität und offenen Nutzungsmöglichkeiten Platz finden, in der alle Menschen eine Heimat und einen Gestaltungsraum finden und in der die Bevölkerung mitbestimmt, wie diese Auszusehen hat. Aus diesem Grund haben wir die Inseli-Initiative lanciert.
Das Inseli ist hinsichtlich der Menschen, die hier ihr Naherholungsgebiet finden, seiner Rolle als Kulturplatz – unter anderem als Heimatort der Määs –  sowie aufgrund der Lage am See im dicht bebauten Zentrum Luzerns einer der vielfältigsten Orte und für das Bild der Stadt prägendsten Parkanlage in der Innenstadt. Dies zeigt das immense Potential auf, dass unter den Carparkplätzen lag und nun freigelegt werden kann, die Mehrheit der Bevölkerung gab mit ihrer Stimme nun den Auftrag dazu. Mit klaren Fristen und Bedingungen – Infrastruktur für die Määs, Realisierung von Anhalteplätzen in Bahnhofsnähe, Gestaltungsspielraum der Grünfläche – muss sich der Stadtrat nun an die Umsetzung der Initiative machen.

Bürgerliches Muskelspiel abgewehrt

Die Drohkulisse des bürgerlichen Gegner-Komitees hat nicht gewirkt. Dass man aus einer Abstimmung um gut 30 Carparkplätze eine Frage um den gesamten Tourismus in Luzern konstruiert, sowie der aggressive Ton mit offensichtlich irreführenden Argumenten und der immense Einsatz von finanziellen und personellen Mitteln zeugt davon, dass die bürgerlichen Parteien diese Abstimmung als strategischer Beweis ihrer Kraft missbrauchen wollten. Es wäre zu schade gewesen hätte das Inseli zuletzt aufgrund von politischen Machtkämpfen seine verdiente Chance zur Aufwertung nicht bekommen. Wir sind sehr erfreut, dass die Luzerner Bevölkerung diese Art von Abstimmungskampf nicht goutiert hat.

Weitere Freiräume schaffen

Die JUSO wird die Umsetzung der Initiative weiter begleiten. Neben den gegebenen Bedingungen ist für die JUSO klar, dass eine Aufwertung des Inseli nicht zu einer Verdrängung gewisser sozialer Gruppen sowie zu keiner Kommerzialisierung des Raumes führen darf.
Durch die Entwicklung der Stadt sollen weitere Freiräume und Begegnungsorte geschaffen werden, die von der gesamten Bevölkerung und den Gästen Luzerns nicht kommerziell genutzt werden können und vielfältige Nutzungsmöglichkeiten bieten. Dafür würden sich auch Zwischennutzungen, wie zum Beispiel am Pilatusplatz, bestens anbieten. Die JUSO wird sich auch in Zukunft mit verschiedensten Mitteln für eine lebendige Stadt Luzern einsetzten.

Kaj Bossard ist neuer Präsident

Am Freitag, 29. September haben sich im Barfüsser gut 25 Jungsozialist*innen zur ausserordentlichen Jahresversammlung der JUSO Stadt Luzern zusammengefunden. Nach mehreren Jahren im Vorstand und Präsidium hat Linus Petermann den Posten an den ehemaligen Vize-Präsidenten Kaj Bossard übergeben. Neue Vize-Präsidentin wird Anna Gallati. Die Mitglieder dankten Linus Petermann für sein Engagement und die Solidarität welche er als Präsident gegenüber der Partei erbracht hat.

Aufgrund des Wegzuges aus Luzern trat Linus Petermann als Präsident nach dem erfolgreichen Abschluss des Abstimmungskampfes um die Inseli-Initiative als Präsident zurück.
Als Nachfolger für Linus Petermann wird Kaj Bossard, der 23-jährige Informatiker, Präsident der Jungpartei. Zu den Mitgliedern sagte er: «Nach der Annahme der Inseli-Initiative gilt es nun die Dynamik beizubehalten und weiter für eine offene und soziale Stadt einzutreten, eine Stadt, in der jede und jeder eine Heimat findet.»
Das neue Vizepräsidium wird Anna Gallati, Studentin der Theater- und Tanzwissenschaft und langjähriges Vorstandsmitglied, übernehmen. Des Weiteren wurden Lara Küenzi, Rebecca Theiler, Zoé Stehlin und Elias Balmer als Vorstandsmitglieder wiedergewählt.

Trotz der kürzlich erfolgreichen Beendigung des Abstimmungskampfes um die Inseli-Initiative, begibt sich die JUSO Stadt Luzern alsbald wieder auf die Strasse – am 4. Oktober beginnt die Unterschriftensammlung für die  99%-Initiative der JUSO Schweiz.
Der Kampf um eine soziale und gerechte Zukunft geht weiter!

 

MM Ausserordentliche Jahresversammlung

Wir sind erfreut über Ja-Parole des Stadtrates

Der Stadtrat hat im heute veröffentlichten Bericht und Antrag erneut Stellung zu der Initiative «für ein lebendiges Inseli statt Blechlawine» bezogen und empfiehlt diese zur Annahme. Die JUSO Stadt Luzern zeigt sich erfreut über diesen Entscheid und begrüsst den Willen der Regierung, die Entwicklung des linken Seeufers bald in Angriff zu nehmen.

Nach dem sich der Stadtrat, mit der Erwartung einer allfälligen Salle Modulable gegen die Initiative ausgesprochen hat, hat er jetzt seine Meinung revidiert und empfiehlt die Initiative, aufgrund der neuen Voraussetzungen, zur Annahme. Die JUSO ist erfreut und zufrieden mit der Haltung des Stadtrates, den städtischen Freiraum Inseli erweitern zu wollen und mit dem Abbau der Carparkplätze schon in gut zwei Jahren zu beginnen.
«Der Stadtrat beweist mit seiner Empfehlung Feingefühl. Die Bevölkerung hat sich immer wieder, zuletzt bei der Abstimmung rund um die ZHB und das Vögeligärtli, deutlich für zentrale Grünflächen ausgesprochen. Dies stimmt uns positiv, dass die Luzernerinnen und Luzerner auch unsere Inseli-Initiative annehmen werden.» so Yannick Gauch, JUSO-Grossstadtrat und Mitglied der Baukommission.
Die JUSO wird die geplante Aufwertung weiterhin kritisch verfolgen. «Die Freilegung des Potential durch die Streichung der Parkplätze darf nicht dazu führen, dass gewisse Gruppen von dem Inseli vertrieben werden, sei dies durch eine intensivere Nutzung oder durch mehr Repression. So hält es sich mit der gesamten Entwicklung des linken Seeufers.» so Linus Petermann, Präsident der JUSO Stadt Luzern.

Wir sind erfreut, mit unserer Initiative den Grundstein für die Aufwertung des Inseli gelegt und die Diskussion um die Neugestaltung des Linken Seeufers angestossen zu haben. Die Initiative ist eine Chance, dem Bedürfnis nach weniger Verkehr in der Innenstadt gerecht zu werden. Auch weiterhin werden wir uns für eine Stadt Luzern der hohen Lebensqualität mit nicht-kommerziellen Naherholungsgebieten, Grünflächen und Begegnungszonen einsetzen.

MM Stellungnahme Stadtrat Inseli

Kampf der Abbaupolitik – Betroffen sind wir alle!

Am Sonntag, 20. November, hat die JUSO Stadt und Kanton Luzern, im Rahmen eines nationalen Aktionstages gegen Sparprogramme, mit einer Aktion auf die verheerende Wirkung und den totalen Charakter der Sparpolitik im Kanton und der Stadt Luzern aufmerksam gemacht.

Die Folgen der Abbauprogramme, wie das «Konsolidierungsprogramm» des Kanton Luzerns, sind für die Bevölkerung jeden Tag ersichtlich. Wir haben darum vor verschiedensten Institutionen und öffentlichen Angeboten mit einem Transparent auf den Kahlschlag aufmerksam gemacht, der dem «Service public» droht.
Den Kulturinstitutionen werden Gelder gestrichen, die Quartierarbeit wird weggespart, dringliche Hochwasserschutzmassnahmen sind zurückgestellt, den Spitälern droht die Privatisierungen, wie dies bei den Betagtenzentren schon geschah, Sozialleistungen werden reduziert und den Schulen fehlen sogar die Mittel, um den ordentlichen Betrieb aufrecht zu erhalten.
Dass bei einem so umfassenden Programm stur an einer verfehlten Steuerstrategie festgehalten wird, ist verantwortungslos.

Für uns ist klar, dass unter dem Deckmantel notgedrungener Sparmassnahmen eine Abbaupolitik betrieben wird, die den Sozialstaat direkt angreift und dessen Schmälerung als Ziel hat.
Gegen diese neoliberale Politik gilt es sich zu wehren, deshalb wird sich die JUSO auch dieses Jahr aktiv an den zivilen Protesten in der Spardebatte beteiligen.

Ein Nein zur Salle Modulable ist kein Nein zu einem neuen Theater

Die Kantonal- und Stadtpartei der JUSO Luzern sind erfreut über den heutigen Entscheid des Kantonsrates, dem Planungskredit der «Salle Modulable» nicht zuzustimmen. Für die JUSO ist klar, dass ein Nein zur «Salle Modulable» kein Nein zu einem neuen Luzerner Theater ist. Vielmehr eröffnen sich neue Möglichkeiten für ein Theaterhaus, das finanziell tragbar und städteplanerisch nachhaltig geplant ist, sowie von Bevölkerung und Kultur mitgetragen wird. Die Überbauung des Inseli wird so höchstwahrscheinlich verhindert und bietet diesem neue Entwicklungsmöglichkeiten.

Weiter hat die Diskussion um die «Salle Modulable» gezeigt, dass der Carparkplatz auf dem Inseli ersetzbar und der Freiraum für einen grossen Teil der Bevölkerung nicht verhandelbar ist. Die JUSO fühlt sich daher bestärkt in ihrem Anliegen der Initiative «für ein lebendiges Inseli statt Blechlawine», den Carparkplatz aufzuheben zugunsten einer Erweiterung der bestehenden Grünfläche.

Linus Petermann ist neuer Präsident

Gestern trafen sich rund 30 Mitglieder im Bachstein an der Jahresversammlung. Wie parteiintern angekündigt trat Nik Rigert als Präsident der JUSO Stadt Luzern zurück. Auf ihn folgt Linus Petermann, der bereits seit einem Jahr im Vorstand aktiv war. Abilasa Leuenberger wurde als Vize-Präsidentin wiedergewählt, ebenso wie die Vorstandsmitglieder Gina Dellagiacoma, Amon Süess, Rebecca Theiler und Lara Küenzi. Der bisherige Vorstand wird ergänzt mit der neu gewählten Anna Gallati.

An ihrer Jahresversammlung mussten die JungsozialistInnen das Amt des Präsidiums, sowie den Vorstand neu wählen. Neuer Präsident ist der 20-jährige Linus Petermann, der gelernte Chemielaborant absolviert momentan den Passarelle-Lehrgang und ist seit gut 4 Jahren in der JUSO. Sichtlich erfreut über seine Wahl wandte er sich an die Mitglieder: „Es freut mich eine aktive und durchmischte JUSO in den nächsten Jahren repräsentieren zu dürfen. Trotz des erfreulichen Linksrutsches bei den städtischen Wahlen, gibt es weiterhin viel Handlungsbedarf. Dabei können wir als JUSO weiter mit unserem Aktionismus und Herzblut Debatten aufwerfen und mitprägen. Wir wollen keine Stadt die den Spekulanten und Investoren gehört, sondern fordern eine Stadt für alle.“

Neu im Vorstand ist die ebenfalls 20-jährige Praktikantin in Theaterpädagogik Anna Gallati. „Ich freue mich auf die Arbeit im Vorstand. Es ist notwendig dass junge linke Kräfte wie die JUSO Freiräume für Kultur und Mensch in der Stadt verteidigt und einfordert.“

Medienmitteilung zur Lancierung der Petition «Zur Erhaltung des Inseli»

Heute, Sonntag, lanciert die JUSO Stadt Luzern die Petition «Zur Erhaltung des Inseli».
In den vergangenen Wochen ist viel über das Inseli als ausgesuchter Standort der «Salle Modulable» berichtet worden.

Die JUSO Stadt Luzern wehrt sich vehement gegen die Überbauung des Inseli und weisst auf ihre ursprüngliche Forderung in der Initiative «Für ein lebendiges Inseli statt Blechlawine» hin: Das Inseli soll als Freiraum in der Innenstadt erhalten und ausgebaut werden.
«Das Mega-Projekt „Salle Modulable“ bedroht den städtischen Freiraum auf dem Inseli», meint JUSO-Grossstadtratskandidatin Abilasa Leuenberger. Das Inseli hat sich in den letzten Jahren von einem vernachlässigten Ort zu einem lebendigen Treffpunkt für Menschen aus allen Bevölkerungsschichten entwickelt.
Die JUSO Luzern hat sich vorgenommen, diese Entwicklung zu fördern und zu verteidigen. Der Carparkplatz auf dem Inseli ist nicht mehr zeitgemäss und soll zur Steigerung der Lebensqualität im Stadtzentrum weichen. «Die „Salle Modulable“ würde das Inseli verbauen und zu einer Verdrängung der ungezwungenen Kultur führen», sagt JUSO-Stadtratskandidat Yannick Gauch.
Aus diesem Grund hat sich die JUSO Stadt Luzern dazu entschieden, eine Online-Petition mit drei zentralen Forderungen an den Luzerner Stadtrat zu starten:

1. Den Bau der «Salle Modulable» auf dem Inseli zu verhindern.
2. Den Carparkplatz auf dem Inseli aufzuheben, zugunsten einer Erweiterung der dort bestehenden Grünfläche.
3. Auf dem Inseli Raum für kulturelle und nicht gewinnorientierte Projekte bereitzustellen und das Inseli als Ganzes aufzuwerten.

Die Petition kann auf folgender Webseite unterzeichnet werden: www.inseli-erhalten.ch

«Bild: Herbert Fischer / www.lu-wahlen.ch»